Behandlung von Psychosen

Was ist real, was nicht? Wirklichkeit und Fiktion verschwimmen miteinander bei Patienten, die unter einer Psychose leiden.

Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie, Bipolarstörungen und wahnhaften Störungen behandeln wir in unserem Psychosebereich.

Um einem Menschen mit einer Psychose helfen zu können, ist meist eine medikamentöse Behandlung notwendig.

Drei von 100 Menschen

erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Psychose. (Quelle: Perälä J, et al. Lifetime prevalence of psychotic and bipolar I disorders in a general population. Arch Gen Psychiatry. 2007; 64 (1))

Den Erkrankten in seiner Einzigartigkeit verstehen

Ergänzend dazu bieten wir spezifische Einzel- und Gruppenpsychotherapien an. Die Therapien helfen ihnen, die eigene Krankheit besser zu verstehen und mit den Symptomen umgehen zu lernen.

Psychosepatienten brauchen einen geregelten Tagesablauf. Während ihres Klinikaufenthaltes lernen sie, ihren Tag zu strukturieren.

Ergotherapie und Physiotherapie begleiten die Behandlung.


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