Im Dienst der Heiligen Maria

Sie machen die katholische Klinik Bosse Wittenberg zu einer besonderen Klinik. Die Schönstätter Marienschwestern leben in einem eigenen Wohnbereich im ersten Obergeschoss des Hauses.

Seit 1936 leben und arbeiten die Schwestern in der Klinik. Zunächst viele Jahre in der geburtshilflichen Bosse-Klinik, später nach der Umprofilierung in der Klinik Bosse Wittenberg. Einige Marienschwestern sind heute noch in der Pflege und in der Patientenbibliothek tätig.

Schon gewusst? Wer sind die Schönstätter Marienschwestern?

Die Marienschwestern gehören zur Schönstatt-Familie. Diese gründete Pater Josef Kentenich 1914 in Koblenz. Die Schwestern wirken in 33 Ländern weltweit.

Wie Maria, die Mutter Gottes, verstehen sich die Schwestern als Werkzeug der aufmerksamen Liebe Gottes. Ihre innere Kraft schöpfen sie aus den Schönstatt-Heilitümern. So nennen sich die Zentren des religiösen Lebens der Schwestern. Wie auch die Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder sehen sie den Wahlspruch „Die Liebe Christi drängt uns" als ihre heilige Verpflichtung.

Je nachdem, wie es ihre Aufgabe erfordert, leben die Schwestern allein oder in Gemeinschaft, tragen Zivilkleidung oder ein einheitliches Gewand.


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