Qualität

Qualitätsmanagement

Qualität ist dynamisch und wird von jedem Beteiligten unterschiedlich erlebt und bewertet. Dieses individuelle Erleben ist bestimmt von unseren eigenen Werten und Haltungen. Die Alexianer haben es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Bewertungen unserer Patienten, Mitarbeiter und Partner ernst zu nehmen. Daraus folgt, dass wir aus diesen Rückmeldungen Korrekturen ableiten, die zu einer permanenten Verbesserung führen.

Niemand kann besser beurteilen, wie sich unsere Leistungen anfühlen, als unsere Patienten. Daher wird jeder Patient am Ende seines Aufenthaltes in unserer Klinik über einen standardisierten Fragebogen über seine Erfahrungen bei uns befragt. Sollte schon während des Aufenthaltes Grund zur Veränderung bestehen, kann sich jeder Patient schriftlich oder mündlich an das Beschwerdemanagement wenden.

Ebenso sind unsere Mitarbeiter in regelmäßigen Befragungen gefragt, was für sie eine Mitarbeit bei den Alexianern ausmacht.

Patientensicherheit

Die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter ist uns sehr wichtig. Um Risiken im Bereich der Versorgung zu identifizieren und in Folge zu minimieren, haben wir mit Begleitung durch das Referat für Qualitäts- und Risikomanagement Instrumente eines Risikomanagementsystems eingeführt. Risikomanagement dient der Früherkennung von Gefahrenpotenzialen medizinischer und organisatorischer Art und dem vorausschauenden Vermeiden von Schadensfällen.

In diesem Sinne haben wir:

- CIRS eingeführt

Die Einführung von CIRS (Critical Incident Reporting System) wird unterstützt durch einen vierteljährlichen Workshop, dem CIRS-Anwenderforum. Hier werden sowohl bestehende Schwierigkeiten und Stolpersteine bei der Einführung bearbeitet als auch neue Impulse zur Weiterentwicklung gegeben. Darüber hinaus wurden Multiplikatoren ausgebildet, deren Aufgabe es ist, das Instrument CIRS in den Abteilungen bekannt zu machen, und Mitarbeiter anzuregen, Meldungen einzugeben.

- Gefährdungbeurteilungen durch Interviews zur Risikoeinschätzung durchgeführt

Ausgewählte Mitarbeiter aus allen Bereichen und Hierarchiestufen identifizieren in offenen qualitativen Interviews Risikobereiche in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld, schätzen die Ursachen ein, und benennen gegebenenfalls aus ihrer Sicht Lösungsmöglichkeiten.

Die Ergebnisse der Befragungen werden priorisiert und gewichtet. Die Gewichtung (Bewertung nach Schweregrad des Risikos) und der Aufwandklassifizierung wird abschließend vom Direktorium und den Chefärzten vorgenommen, geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung werden auf dieser Grundlage ausgewählt.

- bieten wir Deeskalationstrainings an

Der professionelle Umgang mit Aggression und Gewalt wird in unserem Haus in maßgeschneiderten Trainingseinheiten vermittelt. Diese setzen primär auf die Prävention, auf eine Entschärfung gewaltgeprägter Situationen; die deeskalierende Interaktion in Konfliktsituationen trägt zur Reduktion von Zwangsmaßnahmen und aggressiven Eskalationen bei.

In den Trainingseinheiten wurden individuelle Deeskalations- und Sicherheitstechniken vermittelt und teamorientierte Festhalte- und Transfertechniken eingeübt. Diese Fertigkeiten bieten die größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten und ihre Anwendung hilft, die Handlungsfähigkeit der Mitarbeiter in bedrohlichen Situationen zu erhalten und die Verletzungsgefahr zu minimieren.

 

Patientenzufriedenheit 

Die Zufriedenheit unserer Patienten liegt uns am Herzen.

Aus unserer kontinuierlich durchgeführten Patientenbefragung gewinnen wir Anregungen und Erkenntnisse, aufgrund derer wir unsere Angebote passgenau verbessern können.

Unsere Qualitätsmanager

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik sprechen Sie bitte unseren Qualitätsmanager an.

Kontakt:

Qualitätsmanager in der Klinik Bosse Wittenberg

Torsten Sielaff

Tel.: (03491) 476-564

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailE-Mail:

Qualitätsmanagerin im St. Joseph-Krankenhaus Dessau

Gudrun Gatz

Tel.: (0340) 5569-220

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Alexianer-Qualitätsberichte


Klinik Bosse Wittenberg (2014)

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St. Joseph-Krankenhaus Dessau (2014)

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